








Ich habe meine Stimme auf Deutsch noch nicht ganz richtig gefunden. Deswegen werde ich ab jetzt eher auf Deutsch schreiben.
Meine Zeit und meine Energie sind ganz streng zwischen Familie und Job aufgeteilt. Es bleibt sehr wenig übrig für andere Dinge und auch wenn ich etwas anderes mache, versuche ich, so gut wie es geht, auch meine Familie dabei zu haben.
Dennoch scheint es wichtig zu sein, auch mal etwas selbständig zu unternehmen. Eine Auszeit zu haben. Eine Pause von “daran denken”.
Wir haben mit meine Gymnasium Freundinnen entschieden, wieder ein gemeinsames City Break zu organisieren. Letzte Jahr in September waren wir ja zusammen in Nizza. Zuerst habe ich gesagt, ich werde die Erfahrung erst in 2 Jahre wiederholen, aber ich habe mich überreden gelassen.
Es war nicht einfach. Egal wie streng es ist, ich schätze die Zeit mit meine Familie und meine Kinder sehr und ich will so viel wie möglich davon haben. Dazu kommen auch die Gedanken ob sie ohne mich für ein Paar Tagen zurecht kommen. Oder ob etwas schief geht, sogar sehr schlecht geht, und wenn es nicht vernünftig wäre, zuhause in Sicherheit zu bleiben?
Ich habe es schon genug oft erlebt, wie wichtig ist es eine Pause, ein Tapetenwechsel zu haben. Es hilft, meine Priorotäten zu identifizieren und eine Anstand von meine Sorgen zu schaffen. Da, ein bischen weg von Gefächt, kann man oft die Antworten finden. Es ist immer noch schwierig weg zu gehen, aber ich kann der innere Widerstand mit Vernunft bekämpfen.
Das ist kein Bericht über Madrid, dafür gibt es schon genug ins Internet, wie ich auch festgestellt habe. Ein Paar Fotos werde ich hier anhängen, als Erinnerung.